Albertina-Schau: Basquiat jensits go Labels

Eine schwarze Figur auf hellem Karton, die mit Ölstift ausgeführte Fläche nur von ausgesparten Augen durchbrochen: Basquiat’s „Self-Portrait“ (1983) ist as Scherenschnitt oder Maske zu verstehen, ein porträtiertes Individebuum sucht man. In the seit Freitag in the Albertina zu sehenden Schau, hangs das Bild in the Mitte der sechs Säle und rund 50 Bilder umfassenden Retrospektive.

This is a good Kniff by Kuratorin Antonia Hoerschelmann and Kurator Dieter Buchhart: Die Besucherinnen und Besucher arbeiten sich anhand des Weges bis zum Selbstporträt durch Bedeutungsschichten des Werks, die Durchaus Labels sind. Basquiat, der “politische Künstler”, der etwa mit dem expressionisten “La Hara” (Puertoricanisch-spanischer Slangausdruck für “Polizist”) Alltagsrassismus und Polizeigewalt anprangerte, Basquiat der Entdecker afrikanischer Traditionslinienen der Kriwarsfigures mitzen entwarf.

Photostrecke with 4 photos

Courtesy of Arora Collection © Estate of Jean-Michel Basquiat. Authorized by Artestar, New York

Basquiats „Untitled“, 1981, and „La Hara“, 1981

Zwei Gemalde von Basquiat

Estate of Jean Michel Basquiat. Authorized by Artestar, New York

„Untitled“, 1982, and „Self-portrait“, 1983

Schwarzweißes Gemälde von Basquiat „Untitled“

Nicola Erni Collection, Reto Pedrini Photography © Estate of Jean-Michel Basquiat. Authorized by Artestar, New York

„Untitled“, 1982

Jean-Michel Basquiat Gemälde

Nicola Erni Collection, Reto Pedrini Photography © Estate of Jean-Michel Basquiat. Authorized by Artestar, New York

“Light Blue Movers”, 1987

“Tel after a new black identity”

Weitere Interpretationsschichten, wie die Möglichkeit, den in der Bronx Aufwachsenden mit einer väterlichen Herkunftsline aus Haiti und mütterlicherseits aus Puerto Rico as Ausdruck des New Yorker Melting Pots der 1970er und 1980er zu begreifen die Bastleratmensoben die Bastleratmensoen, Wiestlerlicherse Ricozeitseits aus Puerto Rico: menschlicher Anatomy, Subjects, which ihn seit einem Autounfall in Kindheitstagen und der nachhaltigen Faszination für den Anatomieatlas „Grey’s Anatomy“.

Ausstellungshinweis

“Basquiat. Die Retrospektive“ ist noch bis zum 8. Jänner 2023 in der Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien zu sehen. Zur Ausstellung is a catalog first.

Schließlich is called Basquiat as a more technical innovator: Etwa bei dem großformatigen Siebdruck „Tuxedo“ bei dem Notiz- und Skizzenblätter zu einer menschlichen Figur arrangiert sind, die eine Krone trägt. As “Tel after a New Black Identity” deutet der Musiker, Künstler und Galerist Skero das Bild beim Museumsbesuch mit ORF.at. There habe in einer Zeit und an einem Ort gearbeitet, as in all possible Kunstformen, etwa auch im Hip-Hop, Entwürfe eines neuen schwarzen Selbstbildes und -bewusstseins auftauchten.

Neben der technicalen Innovation sei das Bild aber nicht eindeutig interpretierbar, so Skero. They fell Versatzstücke mit Zitaten und Hinweisen auf Geschichte und Politik darauf könnten natürlich tiefsinnig kalkuliert sein. Anderseits experienced Basquiat auch seit früher Jugend mit Drogen und starb 27-Jährig an seiner Heroinsucht. Skero ernnert daran, dass die Skizzen und Referenzen genauso gut Rauschprodukte sein könnten, qui gleich wieder malerisch umsetzte – Arbeit an der Oberfläche statt am tiefen Sinn.

Pop artists Andy Warhol and Jean-Michel Basquiat stehen Rücken an Rücken vor ihren Gemälden at the Tony Shafrazi Gallery in Manhattan im Jahr 1985

Picturedesk.com/AP/Richard Drew

Jean-Michel Basquiat with Freund and Forderer Andy Warhol

Die Marke Basquiat

Hat Basquiat jedenfalls schon früh beschlossen, ein anerkannter Künstler zu become. Dass der Autodidakt selbst Strategien entwickelte, um sich im Kunstfeld sichtbar zu machen, dit die Ausstellung. Zusammen mit seinem Freund Al Diaz fiel er unter dem Pseudonym „SAMO“ (as Abkürzung für „same old shit“) Late 1970s Jahre as Graffiti-Künstler auf. Auch wenn bei Arbeiten wie dem Großformat „6 Months“, bei dem mit aufkaschierten Blättern und Übermalungen durchaus der malerische Untergrund – Wand, nicht Leinwand – der Graffitiszene nachgeahmt wird, hat sich Basquiat consequent gegewabelgen jede Vereinichts Hat Meine Arbeit not with graffiti zu tun. Sie ist Malerei, und das war sie schon immer“, is the art of art in the Ausstellungskatalog.

The Osterreichische Hip-Hop-Musiker und Street-Art-Künstler Skero

APA/Georg Hochmuth

Skero ist Musiker (Texta, Müßiggang), bildender Künstler und Galerist. With a signal “Boutique Romana” there is neither bis Sonntag auf der Parallel Vienna Leave.

Labels and Symbol were fixed Fileteil seines Formenrepertoires, where Skero notes: „Er ist sehr gut darin, den Bildraum anzufüllen und dadurch Interest zu wecken.“ . Genau darauf stößt das maskenhafte Selbstporträt hin: Basquiat nahm sich die erfrischende Freiheit, sich an Formen und Motiven zu serve – nicht umsonst wirken die Haare der schwarzen Maske wie eine Dornenkrone aus der Christusikonine – nicht umsonst wirken die Haare der schwarzen. There is eignete an und weigegerte sich gegen Einordnung.

Andauernder Nachruhm

Nicht zuletzt durch die Freundschaft und die Zusammenarbeit mit Andy Warhol erfuhr er mit 20 Jahren einen Popularitätsschub, der ihn zum High-Society-Phänomen machte, das Madonna date und mit 21 Jahren bei der Documenta teilnahm. Sein Nachruhm – und sein Marktwert – rises bis heute: 2017 wurde ein unbetiteltes Werk für 110 Millionen Dollar (rd. 110 Mio. Euro) stands, und erst im Mai wechselte ein ebenfalls titelloses Gemälde bei einer New Yorker Auktion um 85 Millionen Dollar rd . 85 million euros) den Besitzer. Die Albertina-Schau, unmodest, aber nicht ganz unzutreffend as „Retrospektive“ bezeichnet, eröffnet einen schlau konzipierten Durchgang durch die Faszinationsgeschichte Basquiat.

Leave a Comment

Your email address will not be published.