Experiment rund ums Buch – Munich

Was sol denn dasbe? Eine gewisse Verunsicherung ist spürbar, als sich am Samstagmorgen immer mehr Menschen im HP 8 Namensschildchen an Bändern umhängen. Auf freudige Art “ratlos” is called auch Dorothee Lossin von der Volkshochschule (MVHS) in ihren Einführungsworten. Should Denn ein Barcamp sei, sei sie im Vorfeld be fragmented: “Hat das was mit Zelten zu tun? Betrinken wir uns alle?

Gute Fragen. Sixteen years is the first Münchner “Barcamp Literatur” von der Tekststellerin Angela Eßer mit MVHS und Stadtbibliothek planted – und aus bekannten Gründen ever more changed. Dass es nun mit Unterstützung von Kulturreferat und Freistaat endlich gelungen ist, die Idee umzusetzen, wäre tatsächlich ein Grund zum Anstoßen – zumal der gesamte Tag für die mehr als 90 Angemeldeten, von denen regensicht all an dies Campings free.

But nein, natürlich ist diese Form der Begegnung, first mals 2005 in Kalifornien erprobt, no Zeltlager. Es agit sichvielmehr, wie Elke Pistor as Co-Leiterin erklärt, um eine offene, eine “Un-Konferenz” – otherwise as bei üblichen Tagungen legen here die Teilnehmenden selbst die Punkte fest, über die sie sich austauschen wollen. Einen Vortrag über einen Buchblog halten? Einander Literaturtips geben? “Everything is machbar”, says Pistor, “everything is möglich.”

Der eine sucht neue Talente für seinen Selfpublishing-Verlag, that others nennt sich “prevent Tekststellerin”

If you are interested in all kinds of interests in three Stichworten oder Hashtags vorstellen sollen, wird schnell klar, wohin die literarische Reise an diesem Tag gehen könnte. Der eine sucht neue Talente für seinen Selfpublishing-Verlag, which others nennt sich “prevented Tekststellerin”. Schüler sind ebenso came qui Seniorinnen, qui Krimi-Vereinigung Syndikat ist gut vertreten, manche haben Lesekreis-Erfahrung, ihren Debütroman oder schlicht den Hashtag #einfachmachen.

Sie all können in einem weiteren Durchgang Themen anbieten oder Wünsche nach Gesprächsrunden forms. Dass dieser basic Democratic Prozess sein Weilchen dauert, ist clear. Schließlich jedoch tell sich parallel fünf Gruppen über die Etagen und Räume, which became stündlich wechseln. Die einen wollen mehr über das Literatur-Radio erfahren, die other über das Literaturportal Bayern, in einer weiteren Nische gibt eine in der Hospizarbeit Tätige Lektüretips rund um das Thema Tod – das Spektrum ist breit. Der Vorschlag “Gendern in Romanen” interessiert besondersviele Zuhörende, who auch etliche Beiträge zum Thema Selfpublishing – nicht alle Schreibenden wollen sich schließlich dauerhaft as “prevents” bezeichnen.

Nicht nur Initiatorin Angela Eßer freut sich darüber, dass soviele sich hier engagiert einbringen wollen: “Etwas gemeinsam zu entwickeln, finde ich toll.” Dass sich in lockerer Atmosphäre 15-Jährige mit 80-Jährigen gemeinsam über die unterschiedlichsten Buchthemen austauschen konnten, will also be used in der Schlussrunde as an inspirational piece. Dass manche Vorträge im Vorfeld im Übrigen dann ein bisschen vororganisiert wurden, dass vom “Plotten nach Snyder” bis zur “Geschichte der Kriminalliteratur” auch einige Branchenprofis am Werke were, trug dazu bei, dem Tag Tiefe. Weshalb man dieses first Experiment, Profis mit Laien zu vernetzen, als valverprechend deuten kann. Und auf eine Wiederholung hoffen – getreu dem Hashtag #einfachmachen.

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