28,000 Franconia – aber die Kunst im Vereinslokal gefällt nicht

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FC-Tössfeld Kunst im Vereinslokal costs 28,000 Francs – aber dem Verein gefällts nicht

Um die Wände des neuen Clublokals des FC-Tössfeld zu verzieren, zwei Künstlerinnen are engaged. But das entstandene Werk gefällt dem Fussballverein nicht.

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Das neue Vereinslokal of FC Tössfeld in Winterthur: The war of thought das eigentlich different.

Landbote/Marc Dahinden

Dabei hatten die Fussballer sich das Lokal als einen schchten, hellen Raum mit weissen Wänden und dem Vereinswappen vorgestellt – wie diese Projektvisualisierung zeigt.

Dabei hatten die Fussballer sich das Lokal als einen schchten, hellen Raum mit weissen Wänden und dem Vereinswappen vorgestellt – wie diese Projektvisualisierung zeigt.

Landbote/Marc Dahinden

Stattdessen bekamen sie ein Kunstwerk aus dicken und dünnen blauen Linien.

Stattdessen bekamen sie ein Kunstwerk aus dicken und dünnen blauen Linien.

Landbote/Marc Dahinden

Darum gehts

  • The Erscheinungsbild des neuen Vereinslokal of FC Tössfeld says otherwise.

  • Aufgrund der Projektvisualisierung erwarteten sie einen schchten Raum mit white Wänden

  • Stattdessen bekamen sie ein Kunstwerk aus dicken und dünnen blauen Linien.

Das neue Vereinslokal des FC Tössfeld in Winterthur haben sich die Fussballer vorgestellt else: Ein Blick in das neue Bistro lässt vermuten, dass sich dort jemand kreativ ausgetobt hat. “Dicke und dünne blaue Striche laufen über die Wände und die Decke”, wie es der “land boat” describe. Mitunter seien auch Figuren wie Fussballspieler im Zweikampf, Hande und Fussballschuhe zu identify. Zufrieden seien die Kicker niece.

Aufgrund der Projektvisualisierung hatten sich die Fussballer das Lokal als einen schchten, hellen Raum mit weissen Wänden vorgestellt. Dazu wollten sie das schwarz-gelbe Wappen des Fussballclubs sehen.

Auf Bedürfnisse der Nutzer keine Rücksicht taken

Das Kunstwerk stiess auf so vehement Ablehnung, dass die Angelegenheit am 5. Dezember im Stadtparlament wurde wurde. Dabei criticized Annette Schneider (GLP): Das Bistro sei auch für Geburtstagsfeiern der Quartierbevölkerung thought. Aber: “Ich würde keine Geburtstagsfeier da drin machen, glaube ich”, said Steiner. Sie bezweifle, que auf die Bedürfnisse der Benutzer Rücksicht be taken sei.

28,000 Francs cost the work

city ​​president Michael Kunzle (Mitte) hanggen bedauerte, dass ein Kunstwerk, kaum sei es fertig, bereits wieder “politisch debatiert”. “Entweder gefällt einem die Kunst oder sie gefällt halt nicht.” Kunst müsse seiner Meinung nach vermittelt zijn. Deshalb sei es planted, that the two Künstlerinnen den Benutzern das Werk erklären.

Im December 2019 hatte der Stadtrat den Auftrag für das Kunst-am-Bau-Projekt an Maureen und Stefanie Kägi already taken. Für das Projekt war ein Kredit von 28’000 Franken vorgesehen, in dem die Honorare für die Künstlerinnen were enthalten, alles bezahlt von der Stadt.

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